K-Pop und K-Drama – wie meine Liebe zu Südkorea entstand

K-POP und K-Drama - wie meine Liebe zu Südkorea entstand

Wie du ja vielleicht schon mehrfach mitbekommen hast, habe ich eine sehr große Affinität zu Südkorea. Aber wie kam es überhaupt dazu?

In diesem Artikel geht es darum, wie meine Liebe zu Südkorea entstand und um meine Begeisterung für koreanische Popmusik und koreanische Serien. Diesen Beitrag möchte ich der lieben Ulrike von Zypresse unterwegs widmen. Sie hat mich zu diesem Artikel inspiriert und mich ermutigt, ihn zu schreiben. 🙂

K-POP und K-Drama - wie meine Liebe zu Südkorea entstand

Bis vor vier Jahren, hatte ich Südkorea gar nicht auf dem Schirm. Ganz ehrlich, ich wusste noch nicht mal so genau, wo es liegt. Auch von koreanischer Popmusik hatte ich keine Ahnung, von Serien ganz zu schweigen. Zwar kannte ich Gangnam Style, fand den Song aber nicht besonders gut. An einem langweiligen Samstagabend 2014 lief im Fernsehn eine Doku über Boybands der 90er-Jahre. Da ich nichts Besseres zu tun hatte, habe ich mir diese Sendung angeschaut.

Ganz am Ende der Sendung (und die ging echt lange bis ca. 0:30 Uhr) ich war schon fast eingeschlafen, sagte ein Sprecher, dass es immer noch ein Land gibt, in dem Boybands und Girlbands topaktuell sind. Daraufhin wurden einige koreanische Popsongs eingespielt. Klingt ja gar nicht so schlecht, dachte ich und am nächsten Tag fing ich an, im Internet ein bisschen nach koreanischer Popmusik zu suchen. Einige Songs die ich fand, gefielen mir und so nahm das Ganze seinen Lauf. 🙂

Je mehr ich mich mit K-POP beschäftigte, desto mehr ersetzten koreanische Songs die englischen Songs auf meiner Playlist, sodass sich irgendwann fast nur noch K-POP auf meiner Playlist befand.

Oft höre ich das Argument: „Aber du verstehst ja gar nicht, was die singen.“ Doch tue ich. Ich kann zwar (noch) kein Koreanisch, aber das Internet ist voll von Textübersetzung der einzelnen Songs. So kann ich immer nachschauen, um was es in dem Song geht.

Aber was ist denn nun koreanische Popmusik kurz K-POP?

Von K-Pop spricht man, wenn die Popsongs komplett in koreanischer Sprache aufgenommen wurden. Wobei sich heute vereinzelt englische Wörter oder Sätze in die Texte mischen. Nimmt ein koreanischer Künstler oder eine koreanische Band ein Lied in englischer Sprache auf, spricht man nicht mehr von K-Pop, sondern von Pop. Somit bezieht sich der Begriff K-Pop nicht auf die Herkunft des Künstlers, sondern auf die Sprache in, welcher der jeweilige Song aufgenommen wurde.(Quelle: Wikipedia)

Heutzutage wird K-POP weltweit immer beliebter. Nicht ganz unschuldig daran ist das Internet, welches hilft, die Songs der koreanischen Künstler zu verbreiten.

Meine Seoul Reise im Dezember 2017

Jetzt möchte ich dir auch den Anlass meiner relativ spontanen Seoul Reise im Dezember verraten. Meine Lieblings K-POP Band, ist BTS. Diese hat im Dezember drei Abschlusskonzerte ihrer Welt Tournee in Seoul gegeben. Nach einigem Hin und Her und mit einigen Überredungskünsten konnte ich dann schließlich meine Freundin überzeugen, mit mir zum Konzert zu fliegen. Was soll ich sagen. Es war ein einmaliges Erlebnis, was ich bestimmt nicht vergessen werde. Das Konzert war toll, die ganze Atmosphäre so ganz anders als auf Konzerten in Deutschland und auch von meiner Lieblingsband wurde ich nicht enttäuscht. Selbst meine Freundin, die mit K-POP so gar nichts am Hut hat, war von dem Konzert mehr als begeistert.

Natürlich gab es neben dem Konzert auch noch Sightseeing und jede Menge Shoppen in Seoul. Denn meine Freundin sollte ja auch was von der Reise nach Seoul haben. 😉 Aber ohne das Konzert, wäre ich so schnell wahrscheinlich nicht noch mal nach Korea gekommen.

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Koreanische Dramen

Wenn man sich intensiv mit K-POP beschäftigt, kommt man um koreanische Dramen nicht herum. Immer wieder las ich davon und irgendwann dachte ich, dass musst du dir jetzt mal anschauen.

Bei koreanischen Dramen handelt es sich um Serien mit ca. 16-25 Folgen. Der Begriff Drama steht hierbei allerdings für die Serie an sich. Es gibt viele verschieden Richtungen bei den Serien. Von Romanzen, Historisches, Fantasy, Krimi, Action bis hin zu Horror. Selten gibt es eine zweite Staffel und die Serie ist nach der letzten Folge dann auch tatsächlich beendet. Gerade in den romantischen Serien werden sehr oft die gleichen Klischees bedient, was die Sache aber nicht weniger interessant macht. Ich schaue die Serien im original, mit englischem Untertitel auf eine App die eine unglaublicher Anzahl von K-Dramen kostenlos zur Verfügung stellt.

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, auch mal in ein K-Drama reinzuschauen, hier einiger meiner Lieblingsserien 🙂

It’s Okay, That’s Love – 괜찮아, 사랑이야
Love Rain – 사랑비
Mask – 가면
Secret Love Affair – 밀회

Nachdem ich mich wirklich viel und intensiv mit der Musik und den Serien beschäftigt habe und immer noch beschäftige, kam immer mehr das Interesse an der Sprache, der Kultur, dem Essen und dem Land dazu. Als wir dann 2016 unsere Reise nach Hongkong geplant hatten, stand für mich fest, dass ich unbedingt auch nach Südkorea reisen möchte. Und nach meinem Besuch in Seoul 2017 hat meine Begeisterung noch zugenommen und ist bis heute ungebrochen. 🙂

K-POP und K-Drama - wie meine Liebe zu Südkorea entstand

Das war ein kleiner Einblick in einer meiner zurzeit größten Leidenschaften, neben dem Reisen. Wenn du jetzt neugierig geworden bist und noch mehr über K-Pop oder K-Dramen wissen möchtest, hinterlasse gerne einen Kommentar oder du kannst mir auch gerne eine Mail schreiben.

Was ist deine größte Leidenschaft und ist diese vielleicht auch mit einem bestimmten Land verbunden? Oder hast du auch ein Land oder eine Stadt, die dir besonders am Herzen liegt und wie ist deine Liebe zu der Stadt oder zu dem Land entstanden? Ich würde mich freuen, wenn du es mir verrätst.

Lust auf noch mehr Seoul?

Dann schau doch mal bei meinem Artikel Seoul – Vertraut und doch ganz anders vorbei.


Peggy

Liebt Reisen, gutes Essen und bloggen. Von ständigem Fernweh geplagt. Lebt in NRW im Landeshauptdorf und ist süchtig nach koreanischen Serien und koreanischer Pop-Musik. :)

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20 Comments

  • Kim
    Juli 10, 2018 at 13:53

    Hey Peggy,
    Ich fühle genau wie du! Du bist super sympathisch und finde deinen Artikel auch sehr gut und leidenschaftlich geschrieben.
    Bleib wie du bist.
    Liebe Grüße,
    Kim

    • Peggy
      Peggy
      Juli 20, 2018 at 9:10

      Hey Kim,

      vielen Dank für deine Kommentar. Es freut mich das dir der Artikel gefällt.

      Liebe Grüße
      Peggy

  • Britta Gerritsen Haas
    Juni 18, 2018 at 10:57

    Moin Peggy
    Toll dein Bericht. Es gibt also doch andere Kpop,Kdramen Liebhaber meines Alters.
    Ich bin durch meine Tochter inspiriert. Letztes Jahr hat sie mich gefragt, ob ich eine Serie mit ihr schauen mag. Und als Mama, die sich gut stellen möchte mit ihrer pubertären Tochter hab ich mal zugestimmt. Mein erstes Drama war DOTS – Desendants of the Sun. Super! Danach wollte sie noch eines Kill me Heal me( über einen Mann mit gespaltener Persönlichkeit) . Oh je , dachte ich😒.
    Ich war verkauft , begeistert. Die Lieder , die sie zu den Dramen schreiben sind oft auch klasse. Wir zwei fliegen im September nach Seoul. Ich freu mich schon so und wie du hab ich auch Bedenken, was wenn es mir nicht klick macht.
    Ich möchte auch auf ein Konzert mit ihr. Kannst du mir einen Tip geben , wo ich schauen / Tickets bekommen kann?! Vom koreanischen Essen sind wir auch begeistert, es ist allerdings schwer an all die Zutaten zu kommen. Wir sind begeisterte Kimchi Fans und einen Reiskocher hab ich mir auch zugelegt.

    Liebe Grüße
    Britta

    • Peggy
      Peggy
      Juni 18, 2018 at 12:38

      Hallo Britta,

      ganz lieben Dank für deinen Kommentar. Seoul wird euch gefallen. Es ist wirklich eine tolle Stadt. Mit den Tickets für die Konzerte ist schwierig. Ich habe meine damals bei ticketbiz gekauft. Es war aber echt eine spannende Sache und hat mich einiges an Nerven gekostet. 🙂 Und die Karte sind nicht billig, da es sich um einen Drittanbieter handelt. Aber du kannst ja mal gucken und vielleicht findet ihr ja ein tolles Konzert. Es ist auf jeden Fall ein super Erlebnis und ganz anders als Konzerte in Deutschland. Das Essen in Seoul wird euch bestimmt schmecken. Vielleicht magst du mir mal schreiben, wie es euch gefallen hat, wenn du wieder da bist. Gerne auch als Email. 🙂

      Dann wünsche ich euch schon mal ganz viel Spaß in Seoul.

      Liebe Grüße
      Peggy

  • Tanja L.
    März 22, 2018 at 13:58

    Irgendwie erinnert es mich sehr an mich.nich habe damals durch J-Pop meine Liebe zu Japan entdeckt und sogar Japanisch studiert. Musik verbindet eben!

    • Peggy
      Peggy
      März 23, 2018 at 5:19

      Mit J-Pop habe ich mich bisher wenig beschäftigt. Wie cool das du aufgrund der Musik sogar japanisch studiert hast. Habe mir auch fest vornommmen korenanisch zu lernen und ich stimme dir zu Musik verbindet.

  • Petra
    März 18, 2018 at 18:44

    Liebe Peggy, ein toller Bericht, der uns Deine Liebe zu Südkorea näher bringt. Leider war ich noch nie dort, aber der Bericht macht definitiv Lust auf mehr… Und auch auf K-Drama, das ich bisher auch nicht kannte. Alles Liebe, Petra

    • Peggy
      Peggy
      März 18, 2018 at 19:49

      Liebe Petra,

      K-Dramen sind schon sehr speziell genauso wie K-POP. Aber schau mal rein, vielleicht gefällt es dir ja 🙂

      Liebe Grüße

      Peggy
      Peggy

  • Heike
    März 15, 2018 at 19:27

    Ich bin leider mit Südkorea gar nicht warm geworden. Wobei ich natuerlich die jimjilbangs extrem genial fand. Doch irgendwie fand ich die Leute doch sehr gewöhnungsbedürftig. Zudem ist es einfach sehr teuer.
    Aber wie immer, wir lieben eben alle unterschiedliche Dinge 🙂
    LG Heike

    • Peggy
      Peggy
      März 16, 2018 at 5:53

      Ach schade, das du mit Südkorea nicht warm geworden bist. Wobei ich bei mir ja auch nur von Seoul sprechen kann. Mehr habe ich ja von Südkorea noch nicht gesehen. Ich hoffe aber sehr, dass es sich bald ändern wird. Habe schon kurz in deinem Korea Artikel gestöbert und die Bilder machen wirklich Lust auf mehr. 🙂 In einem jimjilbang war ich leider nicht. Meine Freundin und ich hatten das für unsere Dezember Reise überlegt. Aber da wir nur sehr kurz vor Ort waren, hat sich das nicht ergeben.
      LG Peggy

  • Ina
    März 15, 2018 at 17:48

    Danke für den interessanten Einblick in deine Südkorea Vorliebe. Ich finds ja spannend, auch wenns mich selbst so gar nicht interessiert. Würdest du dann eigentlich auch mal gerne Nordkorea besuchen? Also unter anderen Umständen wie jetzt?

    Lg aus Norwegen
    Ina

    http://www.mitkindimrucksack.de

    • Peggy
      Peggy
      März 16, 2018 at 5:48

      Ja K-Pop ist schon sehr speziell. 🙂 Und wie ich weiter unten schon mal geschrieben habe, bin ich in meinem Alter eigentlich auch gar nicht die Zielgruppe dafür.

      Ob ich Nordkorea besuchen möchte? Gute Frage, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Also in der jetzigen Situation auf jeden Fall nicht. Sollte das Land irgendwann mal nicht mehr geteilt sein und sich die Umstände in Nordkorea geändert haben, könnte ich mir das vielleicht vorstellen.

      LG Peggy

  • Maike
    März 15, 2018 at 10:05

    Interessanter Einblick! Ich hab bisher Südkorea nicht wirklich auf dem Schirm, finde es aber spannend, dass du über die Popmusik deine Liebe zum Land entwickelt hast. Das hatte ich noch nie. Ich sehe meist Bilder von einer Stadt / einem Land und denke, da musst du unbedingt mal hin.

    • Peggy
      Peggy
      März 15, 2018 at 11:05

      In der Regel ist es bei mir genauso wie bei dir 🙂 Ich sehe Bilder und denke: Da möchte ich unbedingt mal hin. In diesem Fall war es echt eine Ausnahme. Und mir ging es auch so. Vorher hatte ich Südkorea überhaupt nicht auf dem Schirm.

  • Magdalena
    Januar 11, 2018 at 9:10

    Hi Peggy!
    Toller Artikel – wie cool, dass du eigentlich wegen einem Konzert um die halbe Welt geflogen bist. Ich hab zufällig auf Bali tatsächlich auch eine Folge einer koreanischen Serie gesehen 😀 In unserem Zimmer ist der Strom ausgefallen und wir saßen auf einer Art Veranda/Balkon in der Unterkunft, um unsere Handys zu laden. Dort war auch ein Sitzbereich und ein Fernseher, der lief. Ich habe natürlich nichts verstanden, weil die Untertitel indonesisch waren, was ich auch nicht konnte, aber ich fand es auch so total spannend 😀 Bei eher einfachem Inhalt reicht es ja, wenn man die Bilder sieht. Leider weiß ich nicht mehr, wie die Serie hieß, aber vielleicht finde ich die noch.

    Liebe Grüße
    Magdalena

    • Peggy
      Peggy
      Januar 12, 2018 at 5:41

      Liebe Magdalena,

      vielen Dank für deinen Kommentar und es freut mich sehr, dass dir mein Artikel gefällt. Ja Koreanische Dramen, vor allem die romantischen, sind auch ganz gut ohne Untertitel zu verstehen. Bei den Historischen Dramen wird es ohne Untertitel dann schon schwierig, da sie oft komplexere Inhalte haben. Spannend finde ich die Serien auch immer, zumal es oft am Ende ganz fiese Cliffhanger gibt, dass man denkt: Ich muss unbedingt weiter gucken. Das können die Koreaner bei ihren Serien echt richtig gut. 🙂

      Liebe Grüße
      Peggy

  • Da_Wolf
    Januar 11, 2018 at 9:10

    Hallo Peggy,
    Schöner Artikel wenn auch ich mit K-Pop eher wenig am Hut habe. Viele Koreaner und auch ich finden K-Pop oftmals (es gibt auch Ausnahmen) von oftmals schlechter Qualität. Nicht selten sind die Sänger/innen, die meist Mädchen im Alter von 10-16 Jahren ansprechen sollen recht viel mehr als schön anzusehende Bühnendeko. Mir wurde auch gesagt, dass selbst bei Girls Generation vielleicht nur 3 der jungen Frauen wirklich gut singen können. Die anderen sind nur hübsches Beiwerk.
    Bei den Filmen bin ich eher ein Fan der ‚Longplayer‘. Ich fand die Filme Welcome to Dongmakeul (oder so ähnlich) und Radio Star echt toll. Und auch die historischen Filme sind meist wirklich gut gemacht. Ich hoffe auch, sehr bald wieder nach Korea zu fliegen. Vermisse die Leute schon wirklich sehr!
    Lg. Wolfgang

    Mothersdirt.net

    • Peggy
      Peggy
      Januar 12, 2018 at 6:17

      Hallo Wolfgang,

      danke das du einen Kommentar hinterlassen hast. Ich stimme dir zu. Es gibt auch ganz viel schlechten K-POP.Auch sollte man diese ganze Industrie ein wenig kritisch sehen. Es ist ja bekannt, dass die Agenturen nicht immer gut mit ihren Künstlern umgehen und diese sehr ausbeuten. Frauengruppen höre ich sehr wenig. Einmal aus dem von dir genannten Grund und auch gefällt mir nicht immer das Frauenbild, was diese Gruppen vermitteln. Als ich im April in Seoul war und abends im Fernsehn eine Musiksendung angeschaut habe, traten nur Mädchenbands auf, die aussahen als wären sie geklont worden. Wirklich alle gleich. Aber zum Glück gibt es ja, wie du geschrieben hast, auch Ausnahmen, aber mehr bei den Jungsgruppen.

      Mit koreanischen Filmen habe ich mich bisher noch gar nicht beschäftigt aber die beiden von dir genannten Filme werde ich mir mal anschauen. Dann drücke ich dir die Daumen, dass es bald wieder mit einer Koreareise klappt.

      LG Peggy

  • Zypresse
    Januar 7, 2018 at 13:59

    Liebe Peggy, Danke für den Artikel – und natürlich für die Widmung (bin ein wenig errötet). Spannend, was Du berichtest; dass es Ende des Jahres zum Konzert gehen würde, hatte ich mir gedacht und tadaah, so war es wohl auch.
    Ich habe jetzt mal BTS gegoogelt und einige Videos angeschaut. Perfekt gestylt, perfekt inszeniert die Jungs. Und ein Blick in die K-Dramen ist für schlechtes Wetter auf der Insel vorgemerkt, da habe ich ja jetzt Empfehlungen aus erster Hand!

    • Peggy
      Peggy
      Januar 7, 2018 at 14:11

      Liebe Ulrike,

      aber sehr gerne, denn ohne dich hätte ich den Artikel niemals geschrieben. K-Pop ist wirklich Geschmacksache. Es ist halt schön bunt und perfekt inszeniert. Eigentlich bin ich in meinem Alter, auch gar nicht die Zielgruppe aber ich mag es trotzdem. Dann wünsche ich dir viel Spaß, beim K-Drama schauen und du kannst mir ja mal sagen, ob es dir gefallen hat. 🙂

      Liebe Grüße
      Peggy

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