Ein Roadtrip durch Südkorea ist eine der besten Möglichkeiten, das Land wirklich kennenzulernen. Abseits der großen Städte wartet so viel mehr. Hier findest du alles, was du für deinen Roadtrip durch das Land der Morgenstille wissen solltest.
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Warum nicht mal ein Roadtrip durch Südkorea
Nachdem wir zweimal in Seoul unterwegs waren, wollten wir unbedingt mehr von Südkorea sehen. So ist die Idee zu unserem Roadtrip entstanden. Wir haben vorab die Route und die Hotels festgelegt und dann ging es auch schon los.
Insgesamt drei Wochen waren wir in Südkorea unterwegs. Gestartet haben wir in Incheon. Von dort aus ging es über Jeonju, Mokpo und Tongyeong nach Busan. Von dort aus ging es mit dem Flugzeug weiter nach Jeju Island. Zum Abschluss unserer Reise waren wir noch fünf Tage in Seoul.
In diesem Artikel bekommst du einen Überblick über unsere Stationen und nützliche Tipps für deinen Roadtrip Südkorea.

Die Route im Überblick
- Incheon
- Jeonju
- Damyang
- Mokpo
- Tongyeong
- Busan
- Jeju Island
- Seoul
Unsere Stationen
Im folgenden Abschnitt stelle ich dir die einzelnen Stationen unseres Roadtrips vor. So bekommst du einen Überblick darüber, wie unsere Tour aufgebaut war und welche Stopps wir eingeplant haben. Außerdem erfährst du, was es dort zu sehen gibt und welche Highlights sich lohnen.
Incheon
Wenn du in Seoul landest, landest du am Seoul-Incheon Airport. Auch wenn es der Name vermuten lässt, ist Incheon kein Stadtteil von Seoul, sondern eine eigenständige Stadt, die zum Großraum Seoul gehört.
Nach dem langen Flug haben wir die erste Nacht dort verbracht. Wegen des Jetlags war das eine sehr gute Entscheidung. Da wir recht früh gelandet sind und so auch ziemlich schnell im Hotel waren, hatten wir noch etwas Zeit uns die Gegend rund um das Hotel anzuschauen.
Direkt vor unserem Hotel lag der Songdo Central Park, eine futuristische Uferpromenade, den wir für einen kurzen Spaziergang genutzt haben. Wenn du etwas mehr Zeit hast, kannst du dir in Incheon das einzige Chinatown Südkoreas anschauen.
Wir haben Incheon nur als ersten Stopp genutzt und sind am nächsten Tag weitergefahren.

Jeonju
Von Incheon sind wir weiter nach Jeonju gefahren. Die Fahrt nach Jeonju dauert je nach Verkehr etwa zwei bis zweieinhalb Stunden.
Jeonju ist vor allem für sein Hanok-Dorf bekannt. Hierbei handelt es sich um das größte und bekannteste Hanok-Dorf Koreas. Hier reihen sich hunderte traditionelle Holzhäuser aneinander und du bekommst ein Gefühl dafür, wie Korea früher ausgesehen hat.
Wenn du Lust hast, kannst du dir im Hanok Village auch einen traditionellen Hanbok ausleihen. Das macht den Ausflug durch das Hanok-Dorf noch authentischer.
Außerdem gilt Jeonju als der Ursprung des Bibimbap. Daher solltest du dieses Gericht hier unbedingt probieren. Mehr zu Jeonju findest du auch in meinem Artike: Jeonju Südkorea – Geschichte, Essen und Kultur

Damyang
Von Jeonju nach Damyang sind es nur etwa eine Stunde Fahrt. Damyang ist vor allem für seinen Bambusgarten bekannt, den Juknokwon. Hier spazierst du durch einen dichten Bambuswald, bei dem die Halme teilweise bis zu zwanzig Meter hoch werden.
Außerdem ist Damyang bekannt für seine Metasequoia-Allee. Diese baumgesäumte Straße ist vor allem im Frühling und Herbst ein echtes Highlight und ein beliebtes Fotomotiv. Da beide Sehenswürdigkeiten nah beieinander liegen, kannst du sie gut an einem Tag kombinieren.
Mehr zu Damyang findest du auch in dem Artikel: Damyang Südkorea – Bambuswald, Stille und grüne Pfade

Mokpo
Nach Mokpo ist es von Damyang aus etwa eine Stunde Fahrt. Mokpo liegt ganz im Südwesten Koreas und ist eine der ältesten Hafenstädte des Landes.
Bekannt ist Mokpo vor allem für seine Kolonialarchitektur aus der japanischen Besatzungszeit. Wenn du dich für Geschichte interessierst, findest du hier noch gut erhaltene Gebäude aus dieser Epoche.
Kulinarisch ist Mokpo vor allem für seinen Tintenfisch bekannt. Nakji, also Oktopus, ist hier eine absolute Spezialität und in vielen Restaurants auf der Karte. Da ich nicht so eine Freundin von Meeresfrüchten bin, habe ich darauf verzichtet.
Mehr über Mokpo findest du in dem Artikel: Mokpo Südkorea – Hafen, Meerblick und koreanisches BBQ

Tongyeong
Die Fahrt von Mokpo nach Tongyeong dauert etwa zwei Stunden. Tongyeong liegt an der Südküste Koreas und wird oft als das „Neapel des Ostens“ bezeichnet, da die Stadt ähnlich wie Neapel direkt am Wasser liegt und von vielen kleinen Inseln umgeben ist.
Ein Highlight ist die Seilbahn auf den Mireuksan. Von oben hast du einen tollen Blick über die Stadt, die Küste und die vorgelagerten Inseln.
Direkt hinter unserem Hotel lag der Hallyeohaesang-Nationalpark. Der Park erstreckt sich entlang der Südküste und bietet viele Ausblicke auf das Meer und die umliegenden Inseln.
Mehr zu Tongyeong findest du auch in meinem Artikel: Tongyeong Südkorea – Seilbahn, Inseln und Nationalpark

Busan
Von Tongyeong nach Busan sind es etwa eineinhalb Stunden Fahrt. Busan ist Koreas zweitgrößte Stadt. Die Stadt liegt direkt am Meer und hat einen komplett anderen Vibe als Seoul.
Der Haeundae Beach ist einer der bekanntesten Strände Koreas. Wenn du Fisch und Meeresfrüchte magst, solltest du den Jagalchi Fischmarkt nicht verpassen. Ein Besuch lohnt sich auch, wenn du kein Fischfreund bist.
Wenn du auf dem Jagalchi Fischmarkt bist, solltest du auch einen Abstecher nach Nampo-dong machen.
Ein besonderes Highlight ist der Haedong Yonggungsa Tempel. Dieser buddhistische Tempel ist einer der wenigen Tempel in Korea, der direkt am Meer liegt.

Jeju Island
Jeju ist Koreas größte Insel und eines der beliebtesten Reiseziele in Südkorea. Auf Jeju findest du vor allem Natur. Der Hallasan ist ein erloschener Vulkan und mit 1.950 Metern der höchste Berg Koreas.
Auch die Seongsan Ilchulbong, ein erloschener Vulkankrater, der aus dem Meer ragt, ist ein beeindruckendes Naturphänomen. Er wurde zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt.
Auf Jeju brauchst du auf jeden Fall einen eigenen Mietwagen. Ohne wird es schwer die Insel zu erkunden.

Seoul
Zum Abschluss unserer Reise waren wir noch fünf Tage in Seoul. Seoul ist super modern aber auch traditionell. Was du dir in Seoul unbedingt anschauen solltest, erfährst du in meinem ausführlichen Seoul-Artikel.

Anreise nach Südkorea
Ab Frankfurt gibt es Direktflüge nach Seoul, zum Beispiel mit Korean Air oder Lufthansa. Die Flugzeit beträgt rund 11 bis 12 Stunden. Da wir unseren Roadtrip in Incheon gestartet haben, war der Incheon International Airport unser Ankunftsort. Hier haben wir auch den Mietwagen übernommen.
Einreise Südkorea
Als deutsche Staatsangehörige kannst du für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen visumfrei nach Südkorea einreisen. Du brauchst lediglich einen gültigen Reisepass.
Bis zum 31. Dezember 2026 ist auch keine K-ETA (Korea Electronic Travel Authorization) erforderlich. Ab 2027 könnte sich das ändern, informiere dich daher vor deiner Reise beim Auswärtigen Amt über den aktuellen Stand.
Was du aber ausfüllen musst, ist die E-Arrival Card. Das ist ein elektronisches Einreiseformular, das du kostenfrei innerhalb von drei Tagen vor deiner Einreise auf der offiziellen Website www.e-arrivalcard.go.kr ausfüllen kannst.
Mit dem Mietwagen durch Südkorea
Ein Mietwagen ist wirklich entspannt. Außerdem bist du flexibel, kannst spontan anhalten und erreichst auch Orte, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer zu erreichen sind.
Mietwagen buchen
Wir haben unsere Mietwagen, einen für das Festland und einen für Jeju Island, bereits in Deutschland über Lotte Rent a Car gebucht. Das Ganze war noch etwas spannend, da es weder eine Buchungsbestätigung auf der Seite noch eine per E-Mail gab, doch vor Ort hat alles ganz problemlos funktioniert.

Internationaler Führerschein
Für die Buchung und Abholung eines Mietwagens in Südkorea ist ein internationaler Führerschein Pflicht. Den bekommst du beim Straßenverkehrsamt in deiner Stadt. Auf Jeju Island stand direkt vor uns an der Mietwagenstation ein Pärchen ohne internationalen Führerschein. Sie hatten große Probleme einen Mietwagen zu bekommen. Also ganz wichtig, unbedingt vorher beantragen.
Autofahren in Südkorea
Das Autofahren in Südkorea ist sehr entspannt. Es wird auf der rechten Seite gefahren und die Verkehrsführung und die Verkehrsschilder ähneln sehr denen in den USA. In den Ballungsgebieten bzw. in größeren Städten kann es zu hohem Verkehrsaufkommen und somit auch zu Stau kommen aber außerhalb ist der Verkehr recht übersichtlich.
Die Autobahn in Südkorea ist mautpflichtig. Wir sind aber meistens über Land gefahren. Nicht um die Maut zu sparen, sondern um mehr zu sehen. Alle Schilder und Entfernungsangaben sind zweisprachig. Das heißt sie werden einmal in Koreanisch angezeigt und einmal in Englisch. Auch werden die Namen der Orte auf allen Schildern in westlicher Schrift angezeigt.
Eine Besonderheit auf Koreas Straßen sind die Blitzgeräte, die im Abstand von einigen Kilometern fest an den Straßen installiert sind. Kurz vor den Blitzgeräten gibt das Navigationssystem einen Hinweis auf den Blitzer und weist auch energisch darauf hin, wenn das vorgegebene Tempolimit auch nur um ein paar wenige Kilometer überschritten wird.
So kommst du gar nicht in Verlegenheit in die Radarfalle zu tappen. Wenn du das Blitzgerät im angegebenen Tempo passiert hast, gibt dir das Navi durch ein akustisches Signal einen Hinweis, dass alles in Ordnung ist. Was passiert, wenn du das Tempolimit nicht einhältst und schneller fährst, kann ich nicht sagen, denn wir haben darauf verzichtet es auszuprobieren.
Navigation
Bei der Buchung unseres Mietwagens konnten wir auswählen, ob wir ein Navigationssystem in Koreanisch oder Englisch haben wollten. Die Eingabe der Hoteladressen ins Navi war total unkompliziert. Wir konnten die Telefonnummer des jeweiligen Hotels im Gerät eingeben und dieses hat dann die entsprechende Adresse angezeigt.
Hier noch ein Tipp: Lade dir zusätzlich Kakao Maps oder Naver Maps auf dein Handy. Google Maps funktioniert in Südkorea nur eingeschränkt bis gar nicht.
Damit alles reibungslos funktioniert, solltest du dir eine E-SIM zulegen. Damit hast du automatisch überall Internet. E-Sims bekommst du bei Airalo.
Tanken
Keine Sorge vor dem Tanken. Die Mitarbeiter an den Tankstellen wissen in der Regel sofort, welche Kraftstoffsorte der Mietwagen braucht. Bei uns hat das immer problemlos funktioniert
Übernachten
Ursprünglich hatten wir geplant nur das erste Hotel zu buchen und alle weiteren Hotels dann vor Ort, um flexibler zu bleiben. Letztendlich haben wir uns dann doch für eine feste Route entschieden und alle Hotels bereits aus Deutschland vorgebucht.
Das war vor allem wegen der Verständigung eine gute Entscheidung. Wenn du mit dem Mietwagen unterwegs bist, achte beim Buchen darauf, dass das Hotel eine Tiefgarage oder ein Parkhaus hat. Unsere Hotels hatten alle eine Tiefgarage, so dass das Parken nie ein Problem war.

Die beste Reisezeit für einen Roadtrip Südkorea
Wir waren im April in Südkorea mit dem Auto unterwegs und können diese Reisezeit sehr empfehlen. Das Wetter ist angenehm mild und wenn du Glück hast, erwischst du noch die letzten Kirschblüten.
Auch der Herbst im Oktober und November ist eine tolle Reisezeit mit milden Temperaturen und buntem Laub.
Der Sommer, also Juli und August, ist die Regenzeit. Es ist heiß, schwül und es regnet häufig. Für einen Roadtrip also nicht so ideal.
Im Winter kann es in Korea richtig kalt werden. Als ich im Dezember dort war, hatten wir bis zu minus 15 Grad.
Ein Roadtrip durch Südkorea – absolut empfehlenswert
Südkorea mit dem Auto zu erkunden, kann ich nur empfehlen. Es ist entspannt und angenehm und du lernst das Land auf eine ganz andere Weise kennen.
Was ist mit dir? Welches Land würdest du gerne mal mit dem Auto erkunden? Schreibe es doch gerne in die Kommentare.
*Dieser Beitrag enthält Empfehlungslinks. Das heißt, wenn du über einen dieser Links buchst, erhalte ich eine kleine Provision – für dich bleibt der Preis unverändert.





Hallo Peggy,
danke für deinen Bericht. Bald geht es auch für uns nach Südkorea. Aktuell suche ich nach einem Mietwagen für Jeju und für das Festland. Dabei bin ich auch schon auf Lotte Rentalacar gestoßen. Zu den Versicherungen habe ich eine Frage. Ich sehe immer, dass eine Vollkasko angeboten wird, diese aber viele Ausnahmen hat. Ist das üblich? Was hattet ihr denn gebucht bzw. was ist ein guter Schutz für die Ausleihe?
Hallo Marco,
vielen Dank für deinen Kommentar. Leider kann ich dir nicht mehr genau sagen, was für einen Versicherungsschutz wir hatten. Es ist einfach schon zu lange her. Daher weiß ich auch nicht mehr, ob wir eine Vollkasko mit drinne hatten. Habe auch noch mal meinen Mann gefragt, doch der wusste es auch nicht mehr. Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Spaß in Korea und eine super schöne Reise.
Hallo Peggy,
vielen Dank für die Rückmeldung. Ich schaue dann nochmal weiter.
Wir sind schon ganz heiß auf den Trip. 😉 Denke auch das es schon und eine tolle Erfahrung wird. VG Marco
Hallo Marco,
Korea wird bestimmt super. Und das essen ist auch sehr lecker. 🙂 Nochmal ganz viel Spaß und wenn du magst, schreib doch gerne mal, wie es euch gefallen hat. Viele Grüße Peggy
Hallo Peggy,
gut das deine Seite noch in meinem Verlauf ist, sonst hätte ich es total vergessen zu antworten.
Also unser Urlaub in Korea war einfach toll. Besonder der Road Trip…mal abseits der großen Städte….hat uns sehr gefallen.
Letztendlich habe ich auf Jeju ein Auto über Booking gebucht. Auf der Insel ist ja alles auf Mietwagen ausgerichtet und alles ging ratzfatz. Manchmal sogar zu schnell. Bei der Rückgabe hatte ich sogar mein Handy im Auto vergessen, weil alles so schnell ging. Es ist zum Glück aber wieder aufgetaucht. 😉
Auf dem Festland haben wir unser Auto in Sokcho abgeholt und in Busan am Flughafen abgegeben. Alles haben wir über Lotte Rent a Car gebucht. Die Buchung war für mich etwas abenteuerlich, da alles so schnell und einfach ging und ich immer auf Mengen an Infomails wartete, die man sonst bei Buchungen erhält. Aber nichts. Man konnte auf der Seite immer den Status nachschauen und alles war gut. Vor Ort hat aber alles super funktioniert, trotz Sprachproblemen auf unserer Seite, wurde uns mit viel Einsatz geholfen. TOP
Mit der CDW (Collision Damage Waiver) war so gut wie alles an Versicherung abgedeckt. Bei der Rückgabe wurden uns direkt die Papiere unterschrieben. Das Auto wollte sich niemand wirklich anschauen, da ja alles versichert ist. So zumindest die Aussage des Mitarbeiters vor Ort.
Es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir in Korea waren.
Hallo Marco,
vielen Dank für deine Rückmeldung. Das klingt alles ganz toll. Es freut mich, dass alles so super geklappt hat und alles was du schreibst, kann ich so bestätigen. Schön, auch das euch Land und Leute auch gefallen habe. Wenn ich deinen Kommentar so lese, könne ich mich auch sofort wieder in den Flieger setzen und nach Koreas fliegen. 🙂
Hallo,
wo finde ich Deine nächsten Beiträge zu Route und Orte ? Und danke für den informativen Bericht, das macht wieder Mut.
Hallo Daniel,
vielen Dank für deinen Kommentar. Schau mal unter: https://travellicious.de/category/reiseziele-weltweit/ dort findest du die einzelnen Stationen, die wir auf unserem Roadtrip durch Südkorea besucht haben. Viele Grüße Peggy
Hallo Peggy,
die Reise war bestimmt ein richtiges Abenteuer für euch 🙂 kannst du koreanisch sprechen/lesen oder gibt es auch Straßenschilder auf Englisch dort?
viele Grüße,
Hanna
Hallo Hanna,
vielen Dank für deinen Kommentar. Ja die Reise war wirklich toll. Die Straßenschilder dort sind zweisprachig. Also auf Koreanisch und in unserer Schrift. Auch unser Navi hat Englisch gesprochen, daher war es recht einfach sich in Korea zurechtzufinden. Ich kann ein bisschen koreanisch lesen und sprechen aber wirklich nur ganz wenig. Mit Händen, Füßen und Zeigen war allerdings auch die Verständigung kein Problem.
Viele Grüße
Peggy
Sehr schön und einfach beschrieben 🙂 Wir sind die gleiche Strecke gefahren, allerdings ab Busan noch die Westküste hinauf und dann zurück nach Seoul. Quasi einen Loop 🙂
Vielen Dank für euren Kommentar. Die Westküste haben wir leider nicht geschafft, weil wir gerne noch nach Jeju fliegen wollten. Vielleicht ergibt sich aber ja noch mal die Gelegenheit, dies nachzuholen. 🙂