Teneriffa ist die größte der sieben Kanarischen Inseln. Im Süden findest du große Hotelanlagen, breite Strände und trockenes Klima. Der Norden dagegen ist sattgrün mit unzähligen Bananenplantagen. Schon fünf Mal waren wir im Norden unserer Lieblingskanareninsel unterwegs. In diesem Artikel stelle ich dir Teneriffas Norden etwas genauer vor.
Der Norden von Teneriffa – Bananen und schwarze Lavastrände
Der Norden ist die grüne Seite von Teneriffa. Sobald du von Süden in den Norden fährst, verändert sich die Landschaft komplett. Bist du eben noch durch karge, wüstenartige Landschaften gefahren, siehst du plötzlich Bananenplantagen, so weit das Auge reicht.
Der Norden ist nicht nur deutlich grüner, sondern auch feuchter als der Süden. Das liegt an den Passatwolken, die sich an den Bergen stauen. Daher kann es im Norden auch öfter mal regnen.
Auch die Strände unterscheiden sich hier stark von denen im Süden. Statt heller Sandstrände findest du im Norden schwarze Lavastrände wie den Playa Jardín in Puerto de la Cruz oder den Playa El Bollullo bei La Orotava.
Wenn du Party magst, dann bist du im Süden wahrscheinlich besser aufgehoben. Der Norden ist ursprünglicher und ruhiger und genau richtig, wenn du es entspannt magst.

Teneriffa der Norden im Überblick
- Der Norden erstreckt sich von den Steilküsten bei Icod de los Vinos im Westen bis zum Anaga-Gebirge im Nordosten.
- Die größten Orte sind Puerto de la Cruz und La Orotava.
- Das Klima ist deutlich feuchter und grüner als im Süden, weil sich die Passatwolken an den Bergen stauen.
- Der Bananenanbau prägt bis heute große Teile der Landschaft.
- Der Teide, mit 3.715 Metern höchster Berg Spaniens, ist vom Norden aus gut erreichbar.
Sehenswürdigkeiten im Norden
Der Norden hat einiges zu bieten, von urigen Bergdörfern über historische Städtchen bis hin zum höchsten Berg Spaniens. Hier bekommst du einen Überblick über die Orte, die sich im Norden von Teneriffa lohnen.
Puerto de la Cruz
Puerto de la Cruz war lange das touristische Zentrum im Norden. Das siehst du der Stadt heute noch an. Leider gibt es hier auch die ein oder andere Bausünde und Bettenburg.
Doch Puerto de la Cruz hat sich auch viel von seinem ursprünglichen Charme bewahrt. Im Altstadtviertel La Ranilla findest du enge Gassen mit bunten Häusern und kanarischen Holzbalkonen.
Puerto de la Cruz ist vor allem bei älteren Leuten sehr beliebt. Wenn du also Party und Action möchtest, bist du hier nicht unbedingt richtig. Wenn du es entspannt magst, kann ich dir den Ort auf jeden Fall empfehlen.

La Orotava
Nur wenige Kilometer von Puerto de la Cruz entfernt liegt La Orotava, mitten im gleichnamigen Tal zwischen Teide und Meer. Die Stadt ist deutlich ruhiger und weniger touristisch als die Küste.
Eine der Sehenswürdigkeiten ist die Casa de los Balcones aus dem 17. Jahrhundert. Die kunstvoll geschnitzten Holzbalkone aus kanarischer Kiefer in La Orotava gehören zu den schönsten der ganzen Insel.
Wenn du im Juni auf Teneriffa bist, solltest du dir Corpus Christi in La Orotava nicht entgehen lassen. Dann bedecken die Einwohner den Platz vor dem Rathaus mit einem riesigen Teppich aus buntem Vulkansand. Das Kunstwerk verschwindet leider nach wenigen Tagen wieder.

Icod de los Vinos
Icod de los Vinos ist vor allem für den Drago Milenario bekannt, einen der ältesten Drachenbäume der Insel. Lange dachte man, dass er ca. 3.000 Jahre alt ist. Neuere Untersuchungen gehen aber von etwa 400 Jahren aus.
Rund um den Baum liegt der Parque del Drago, ein kleiner botanischer Garten mit Teichen und Brücken. Direkt daneben befindet sich das Mariposario del Drago, ein Schmetterlingshaus mit über 800 frei fliegenden Faltern aus aller Welt.
Wenn du Glück hast, landet sogar einer der Schmetterlinge auf deiner Hand. Doch auch abseits dieser beiden Attraktionen lohnt sich ein Spaziergang durch die Altstadt von Icod de los Vinos mit den typisch kanarischen Holzbalkonen und kleinen Gassen.

Garachico
Garachico ist einer der schönsten Orte im Norden. Die Stadt wirkt fast wie in der Zeit stehengeblieben, mit ihren engen Gassen und den bunten Häusern.
Unser Lieblingsplatz hier ist die Plaza de la Libertad. Hier kannst du im Schatten der Bäume einen Kaffee trinken und es dir gut gehen lassen.
Unten am Wasser liegen die Naturpools El Caletón. Hier kannst du direkt im Atlantik baden, wenn dir das Wasser nicht zu kalt ist.

Punta de Teno
Ganz im Nordwesten der Insel liegt die Punta de Teno, mit einem Leuchtturm an der äußersten Spitze. Von hier aus hast du einen tollen Blick auf die Steilküste und bei klarer Sicht bis nach La Gomera.
Als wir dort waren, war es ganz schön windig. Die Anfahrt führt durch mehrere in die Felsen gehauene Tunnel und ist ein Erlebnis für sich. Am besten erkundigst du dich vorher, denn die Zufahrt ist auch öfter für Fahrzeuge gesperrt und du kommst nur mit dem Bus weiter.

Masca und das Teno-Gebirge
Die Fahrt zum Dorf Masca führt durch das Teno-Gebirge. Kommst du aus dem Norden, ist schon die Anfahrt ein echtes Highlight. Vorbei an Ackerland mit einem atemberaubenden Blick auf die unten liegenden Bananenplantagen schlängelst du dich über schmale Serpentinstraßen Richtung Dorf. Immer in der Hoffnung, dass dir kein Fahrzeug oder gar ein Bus entgegenkommt.
Der Ort selbst liegt in einem Vulkankrater und ist von terrassenartigen Feldern umgeben. Die einzelnen Ortsteile sind über verschiedene Berghänge verstreut. Da Masca bei Touristen sehr beliebt ist, ist es schwer einen Parkplatz zu finden, denn Parken ist nur außerhalb des Ortes an der Straße möglich.
Wenn du Herausforderungen magst, kannst du durch die Schlucht von Masca bis zum Meer wandern. Früher konntest du die Schlucht einfach runter wandern. Inzwischen musst du die Wanderung vorab online buchen, da der Zugang limitiert ist und kontrolliert wird. Eintritt und Bootticket buchst du zusammen über die offizielle Seite Camino del Barranco de Masca. Insgesamt kostet dich das rund 40,66 Euro für Eintritt und den Bustransfer. Dazu kommen noch einmal 25 Euro für den Bootstransfer.
Rechne bei der Wanderung mit etwa 3,5 bis 4 Stunden für die rund 5 Kilometer. Die Wanderung gilt offiziell als mittelschwer bis anspruchsvoll und du brauchst festes Schuhwerk mit hohem Profil, sonst wird dir der Zutritt verweigert.
Am Ende wartet eine versteckte Bucht auf dich. Von dort aus geht es mit dem Boot weiter nach Los Gigantes. Auch das Boot musst du vorher buchen.

Teide-Nationalpark
Eigentlich gehört der Teide-Nationalpark geografisch zur Inselmitte. Doch wenn du auf Teneriffa bist, gehört ein Besuch des Nationalparks unbedingt dazu.
Schon die Anfahrt ist ein echtes Erlebnis. Kommst du aus dem Norden, führt dein Weg über La Orotava und Serpentinenstraßen bis zum auf 1.000 Metern gelegenen Ort Aguamansa. Von dort geht es weiter durch Kiefernwälder und die Landschaft verändert sich fast im Minutentakt.
Im Nationalpark erinnern erstarrte Lavaströme und Krater sehr an eine Mondlandschaft. Am besten besuchst du den Nationalpark früh morgens oder am späten Nachmittag. Dann ist es deutlich leerer und das Licht ist am schönsten.

Anaga-Gebirge
Im Nordosten liegt das Anaga-Gebirge und nimmt dort große Bereiche der Insel ein. Dieses Gebiet ist das feuchteste auf Teneriffa. Neben einem dichten Lorbeerwald erwarten dich viele Schluchten und abgelegene Dörfer.
Das Anaga-Gebirge ist ein Naturschutzgebiet und bietet dir einen sehr guten Ausgangspunkt für Wanderungen. Unterwegs gibt es immer wieder tolle Aussichtspunkte, von denen du einen grandiosen Blick auf die steil-felsig abfallende Nordküste und die meterhohe Brandung hast. Je nach Aussichtspunkt hast du sogar einen wunderbaren Blick auf die Nachbarinsel Gran Canaria.

Bosque de la Esperanza
Über La Laguna kommst du über die TF-24 zum Esperanza-Wald. Der Name bedeutet auf Deutsch Hoffnung, benannt nach den früheren Siedlern, die sich hier ein gutes Leben erhofften. Der mit Eukalyptusbäumen und Kiefern übersäte Wald bietet dir gute Möglichkeiten zum Wandern.
Auf den Wanderungen kannst du an zahlreichen Grillplätzen mit Sitzgelegenheiten Pause machen. Oft findest du hier auch sanitäre Anlagen. Die vielen Bäume des Waldes sorgen dafür, dass du die meiste Zeit deiner Wanderung im Schatten laufen kannst, was sehr angenehm ist.

Loro Parque
Der Loro Parque ist eine der bekanntesten Attraktionen im Norden, mit Papageien, Pinguinen, Orcas und Delfinen. Auch wir haben den Park bei unserer ersten Reise nach Teneriffa besucht.
Heute empfehle ich einen Besuch nicht mehr. Vor allem die Haltung der Orcas steht seit Jahren in der Kritik, unter anderem weil die Becken für Tiere dieser Größe als zu klein gelten. Auch große Reiseveranstalter wie Dertour haben inzwischen die Zusammenarbeit mit dem Park beendet.
Wenn du Wale oder Delfine in freier Wildbahn sehen möchtest, ist eine Bootstour rund um Teneriffa die bessere Alternative.
Teneriffa, so kommst du hin
Teneriffa hat zwei Flughäfen, Teneriffa Süd und Teneriffa Nord. Von Deutschland aus landest du aber immer am Südflughafen. Direktflüge nach Teneriffa Nord gibt es von Deutschland aus nicht.
Teneriffa Süd wird von allen großen deutschen Städten oft mehrmals wöchentlich und auf einigen Strecken sogar täglich angeflogen. Du hast also eine große Auswahl an Airlines und Verbindungen.
Wenn du eine Pauschalreise gebucht hast, wirst du am Flughafen direkt mit dem Bus abgeholt. Bei einem Mietwagen kannst du dein Auto ebenfalls direkt am Flughafen abholen.

Mietwagen auf Teneriffa
Teneriffa hat ein sehr gut ausgebautes Straßennetz und du kannst die Insel super mit einem Mietwagen erkunden. Diesen kannst du entweder direkt vor Ort oder schon von Deutschland aus buchen.
Wir haben unseren Mietwagen immer direkt zusammen mit unseren Flügen von Deutschland aus gebucht.
Für die Anmietung musst du meistens mindestens 21 Jahre alt sein. Manche Anbieter verlangen sogar 23 Jahre. Bist du unter 25, wird häufig eine zusätzliche „Jungfahrergebühr“ fällig. Am besten erkundigst du dich vorher mal bei dem jeweiligen Anbieter.
Ansonsten brauchst du nur deinen gültigen deutschen Führerschein. Ein internationaler Führerschein ist nicht nötig. Für die Kaution verlangen die meisten Anbieter eine Kreditkarte, die auf den Namen des Hauptfahrers ausgestellt ist und die du im Original dabei haben musst.
Je früher du buchst, desto günstiger wird es meistens. Vor allem in den Ferienzeiten wie Ostern oder Weihnachten sind gute Angebote schnell vergriffen.

Teneriffa ohne Auto
Teneriffa hat ein gut ausgebautes Busnetz namens TITSA. Die grünen Busse werden hier auch „guaguas“ genannt und fahren fast überall hin.
Für Einzelfahrten sagst du dem Busfahrer einfach dein Ziel und zahlst bar oder mit Karte direkt im Bus. Deutlich günstiger fährst du aber mit der Ten+-Karte, die 2 Euro kostet und an Flughäfen, größeren Haltestellen und in Kiosken erhältlich ist.
Wichtig, du musst die Karte sowohl beim Einsteigen als auch beim Aussteigen an den Entwerter halten, sonst wird dir automatisch der volle Preis bis zur Endstation abgezogen. Auch noch wichtig zu wissen: Möchtest du zum Teide oder zur Punta de Teno fahren, gilt der Ten+-Rabatt nicht.
Für 10 Euro bekommst du auch ein Tagesticket über die Ten+-Karte oder die Titsa-App. Im Norden gibt es zusätzlich die Straßenbahn Metrotenerife, die Santa Cruz de Tenerife mit La Laguna verbindet.
Die beste Reisezeit für Teneriffa
Im Winter ist Teneriffa einfach super. Wenn es in Deutschland kalt ist, ist es auf Teneriffa noch angenehm warm. Wir waren schon ein paar Mal über Weihnachten dort und hatten teilweise bis zu 26 Grad.
Allerdings ist der Winter auch Hochsaison auf Teneriffa. Die Preise sind entsprechend höher und viele Unterkünfte und Flüge sind schon Monate im Voraus ausgebucht. Wenn du im Winter reisen möchtest, solltest du frühzeitig buchen.
Auch den Rest des Jahres kannst du gut nach Teneriffa reisen. Im Frühling zwischen März und Mai ist es angenehm mild bei 20 bis 25 Grad. Die Natur blüht und du kannst wunderbar wandern.
Im Sommer von Juni bis August ist es im Süden heiß und trocken. Der Norden bleibt dagegen deutlich milder. Der Herbst zieht sich bis in den November mit noch sommerlichen Temperaturen und ist zusammen mit dem Frühling die beliebteste Zeit für Wanderungen.
Der Norden ist die Wetterseite der Insel. Hier ist es meistens etwas kühler, bewölkter und windiger als im Süden. Oft hängen morgens die Wolken in den Bergen. Der Unterschied sind oft nur ein paar Grad, doch das kann sich je nach Tag schon bemerkbar machen.

Übernachten auf Teneriffa
Im Norden hast du eine große Auswahl an Unterkünften. Es ist für jedes Budget ist etwas dabei. Von einfachen Ferienwohnungen über Mittelklassehotels bis hin zu Luxushotels.
Wir waren ein paarmal im Hotel Botánico & The Oriental Spa Garden in Puerto de la Cruz. Ein Fünf-Sterne-Hotel mit traumhaftem Garten und einem wunderschönen Spa-Bereich. Das Hotel ist zwar etwas teurer, doch wir können es uneingeschränkt empfehlen.
Wenn du lieber unabhängig bist, findest du in Puerto de la Cruz und den umliegenden Orten auch zahlreiche Ferienwohnungen und Apartments, oft mit eigener Küche und manchmal sogar mit Pool.

Teneriffa Norden oder Süden, was passt besser zu dir?
Der Süden von Teneriffa ist wärmer und trockener. Die Strände sind heller und breiter, und du findest hier große Hotelanlagen, viel Nachtleben und Unterhaltung. Wenn du Party, Action und weiße Sandstrände magst, bist du im Süden genau richtig.
Der Norden dagegen ist grüner, ruhiger und ursprünglicher. Dafür ist es hier oft etwas kühler und wolkiger und manchmal regnet es auch. Die Strände sind meist aus schwarzem Lavasand statt hellem Sand.
Wir haben immer im Norden gewohnt und von dort aus auch Ausflüge in den Süden gemacht, unter anderem nach Playa de las Américas. Dabei haben wir gemerkt, dass der Süden nicht unser Ding ist.
Uns war es dort zu laut, zu touristisch und auch die vielen Bausünden haben uns gestört. Wir mögen den grünen Norden, weil es hier entspannter zugeht.

Teneriffa der Norden – auf jeden Fall eine Reise wert
Teneriffa ist unsere liebste Kanareninsel. Besonders der Norden hat es uns angetan. Teneriffa ist auf jeden Fall eine Reise wert.
Vor allem in den Wintermonaten ist es hier toll. Wenn es bei uns schon grau, nass und kalt ist, kannst du auf Teneriffa noch richtig Sonne tanken.
Bist du auch schon mal im Norden von Teneriffa gewesen? Was sind deine Tipps, was man nicht verpassen sollte?


[…] möchtest noch mehr Tipps zum Thema Canaren? Dann schau doch mal bei meinem Artikel Teneriffa – Meine 10 Tipps für die Kanareninsel […]
Hallo Peggy,
ich würde gerne im nächsten Jahr mit meinem Mann nach Teneriffa fahren. Hoffentlich geht das dann wieder. Wir waren nur auf Stippvisite auf der Insel und haben La Laguna besucht, sehr schönes Städtchen! In Puerto de la Cruz waren wir spazieren. Mir hat der Ort gut gefallen und ich könnte mir vorstellen, da mal einen längeren Urlaub zu verbringen. Dann werde ich deine Tipps ausprobieren.
Das Largo Martinez habe ich von außen gesehen. Kein Wunder, dass es so gut aussieht, wenn es von Manrique erbaut wurde.
Liebe Grüße
Renate
Hallo Renate,
vielen Dank für deinen Kommentar. Ja Teneriffa ist wirklich schön. Wir mögen die Insel sehr und waren schon relativ häufig dort. In La Laguna waren wir auch mal aber nur kurz und es ist schon eine Weile her. Am Largo Martinez laufen wir immer nur vorbei, aber waren selber noch nie dort. Dann drücke ich euch ganz doll die Daumen, dass es nächstes Jahr mit Teneriffa klappt, und vielleicht magst du ja dann mal schreiben, wie es euch gefallen hat.
Liebe Grüße
Peggy
Danke für diesen Beitrag. Teneriffa steht bei uns ebenfalls auf der Reiseliste. Da haben wir gleich ein super Input!
Auch wenn wir in unserem Blog (noch) nicht über unsere Reisen sondern über einen ganz anderen Weg schreiben. Nämlich dem Weg aus dem Burn Out, würden wir uns über Besuch und Kommis freuen! Liebe Grüsse
Teneriffa ist wirklich eine tolle Insel und auf jeden Fall einen Besuch wert. Die Insel ist sehr vielfältig und es gibt viel zu sehen und zu entdecken.
Die Orte kenne ich alle und habe gerade dolle Sehnsucht danach bekommen. Eine meiner Verwandten wohnt auf Teneriffa und so haben wir schon einiges dort erkunden können. Ich bin immer wieder fasziniert von der Landschaft um den Teide und den nebeligen Wäldern.
Herzlichst
Sabine
Hallo Sabine,
ja Teneriffa ist wirklich toll. Wir waren jetzt schon relativ häufig dort und es wird nie langweilig. Vor allem im Winter finde ich die milden Temperaturen toll. Wenn es hier schon grau, kalt und naß ist, kann man auf Teneriffa noch Sonne tanken. Und egal ob Wandervogel oder Strandlieger für jeden ist etwas bei auf Teneriffa. 🙂
Viele Grüße
Peggy