Roadtrip durch die USA und ein bisschen Kanada

Mit dem Auto durch die Gegend zu fahren und mir verschiedene Orte anzuschauen, mag ich sehr. Oder kurz gesagt: Ich liebe Roadtrips. 🙂 Die USA ist eins unseren bevorzugten Länder, wenn es um Roadtrips geht. Die Straßen sind breit und gut, dass Fahren gemütlich und der Sprit relativ günstig. Nicht zu vergessen, dass es in diesem riesigen Land jede Menge zu sehen gibt.

Im Mai 2014 war es wieder so weit. Wir sind zu einem mehrwöchigen Roadtrip in die USA aufgebrochen. Welche Route wir gefahren sind, wie wir uns vorbereitet haben und noch einiges mehr, erfährst du in diesem Artikel.

Die Route

Die Idee zu unserer Route entstand mehr durch Zufall. Irgendwann hatten wir in einer Buchhandlung einen Reiseführer über die gesamte USA gefunden und mitgenommen. Beim Durchblättern stieß ich auf den Blue Ridge Parkway. Was ich las, gefiel mir gut und so fing ich an im Internet mehr Informationen über den Blue Ridge Parkway zu sammeln. Ich stellte fest, dass dieser gar nicht so weit von Washington D.C. entfernt lag und Washington ja eigentlich gar nicht so weit weg von New York. 🙂 Ach und Atlanta lag doch auch fast in der Nähe. Na und wenn wir schon mal in Atlanta sind, könnten wir doch eigentlich auch nach New Orleans fahren. Von dort aus war es dann ja auch nicht mehr ganz so weit nach Memphis. Nach Chicago wollte ich doch auch schon immer mal. Wie weit weg ist das eigentlich von Memphis? Nachdem ich meinem Mann die Route gezeigt hatte, meinte dieser: Wenn wir schon mal in Chicago sind, könnten wir doch eigentlich auch nach Kanada rüber fahren. Also kam Toronto auch mit auf die Liste. So kam eins zum anderen, bis dann schließlich unsere finale Tour feststand. 🙂

Unser Route unseres Roadtrips durch die USA

Vorbereitung

Richtig viel vorbereitet haben wir im Vorfeld nicht. Das Hotel für unsere erste Übernachtung in Washington D.C. und den Mietwagen hatten wir in Deutschland vorgebucht. Alle anderen Hotels haben wir entweder vor Ort gebucht oder uns spontan auf unserem Weg gesucht. Wir haben die Strecke festgelegt und geschaut, ob diese in unserer vorgegebenen Zeit machbar ist. Für den Fall, dass die Zeit für die gesamte Strecke doch etwas eng geworden wäre, hatten wir einen Plan B in Form einer alternativen Route (diese wäre dann ohne einen Abstecher nach Kanada gewesen). Und das war es auch schon mit unseren Vorbereitungen. Den Rest haben wir dann auf uns zukommen lassen. 🙂

Anreise

Wir sind mit Lufthansa Nonstop von Düsseldorf nach New York geflogen. Da wir eine recht frühe Ankunftszeit in Newark hatten, wollten wir direkt weiter nach Washington fahren. Wie es immer so ist. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. 🙂 Beim Einscannen unserer Reisepässe am Lufthansa Terminal in Düsseldorf wurde mein Pass 2 x gescannt und der von meinem Mann gar nicht. Dies führt natürlich zu einigen Problemen am Immigration Desk. Mein Mann wurde in ein separates Zimmer geführt und ich musste warten und war entsprechend nervös. Nach ca. 1 Std. (für mich eine gefühlte Ewigkeit) kam mein Mann endlich wieder und es war auch alles in Ordnung. Allerdings hatte uns dieser kleine „Vorfall“ einiges an Zeit gekostet. Bis wir endlich an der Mietwagenstation gewesen sind, sind ca. 3 1/2 Stunden vergangen. Die Fahrt nach Washington dauerte auch noch mal knapp 4 Stunden, sodass wir um 23:00 Uhr völlig geschafft und hungrig in unserem Hotel in Washington ankamen. Falls du auch so etwas planen solltest, empfehle ich dir auf jeden Fall eine Übernachtung in New York einzuplanen, bevor du weiterfährst. Na ja hinterher waren wir schlauer. 🙂

Roadtripp USA

Washington

Die erste Station auf unserer Reise war Washington. Unser Hotel, welches wir in Deutschland vorgebucht hatten, lag im Stadtteil Georgetown, einer der ältesten Stadtteile von Washington. Dieser Stadtteil ist wirklich empfehlenswert. Es gibt viele Bars und Restaurants, die teilweise zur Wasserseite liegen. Weiterhin kannst du von Georgtown aus, Washington prima zu Fuß erkunden. Am besten läufst du die Pennsylvania Ave entlang. Diese führt vorbei am weißen Haus bis zum Capitol. Am Capitol angekommen, kannst du dieses besichtigen und dann durch eine Art Park zum Lincoln Memorial laufen. Auf dem Weg dorthin gibt es jede Menge Museen wie z.B. den botanischen Garten oder das Air and Space Museum. Das Beste ist: In den meisten Museen ist der Eintritt frei.

Washington DC USA, Capitol
Washington DC USA, Das weiße Haus Washington DC USA, Blick vom Capitol zum Lincoln Memorial

Der Weg zum Lincoln Memorial ist nicht gerade kurz, aber kurzweilig denn es gibt jeden Menge zu sehen. 🙂 Außerdem gibt es zwischendurch immer Bänke im Schatten, wo du eine kleine Pause einlegen kannst. Washington lässt sich sehr gut erlaufen und wir hatten abends platte Füße. Wenn du keine Lust zum Laufen hast, kannst du dir an einer der Mietstationen, welche es überall in der City gibt, ein Fahrrad mieten und so die Stadt erkunden.

Washington DC, Blick vom Lincoln Memorial Richtung Capitol Washington DC USA, Weg zum Lincoln Memorial
Washington DC USA, Mietfahrräder

Washington – Blue Ridge Parkway

Da der Blue Ridge Parkway ja der Auslöser für unserer Route war, sind wir diesen natürlich auch gefahren. 🙂 Der Blueridge Parkway ist ein National Scenic Byway der extra für den Freizeitverkehr gebaut wurde. Er startet in Virginia und schlängelt sich durch die Appalachen bis nach North Carolina. Sicherlich kannst du auch deine gesamte Reise nur auf dem Blue Ridge Parkway verbringen. Es gibt sehr viel Natur, wenn du gerne wanderst, gibt es tolle Wanderwege, grandiose Aussichten und viel Wildlife. Der Blue Ridge Parkway ist sehr gut ausgebaut und es gibt jede Menge Scenic Views wo du anhalten und die Aussicht genießen kannst.

Blue Ridge Parway, USA

Wir haben in einem kleinen Motel in Meadows of Dan auf der Strecke übernachtet ganz in der Nähe einer alten Mühle (Mabry Mill), in der du auch hervorragend frühstücken kannst. Über den Blue Ridge Parkway zu fahren hat wirklich Spaß gemacht und ich würde diesen gerne noch mal bereisen, am liebsten im Indian Summer. 🙂

Mabry Mill, Blue Ridge Parkway, USA
Blue Ridge Parkway, USA Blue Ridge Parkway, USA

Blue Ridge Parkway – Atlanta

Auf unserem Weg nach New Orleans haben wir einen Zwischenstop in Atlanta eingelegt. Für Atlanta hatten wir uns relativ kurzfristig entschieden. Es gibt dort einiges zu sehen und es lag quasi auf dem Weg. 🙂 Was du in Atlanta unternehmen kannst, kannst du unter „Was du an einem Tag in Atlanta unternehmen kannst“ nachlesen.

Atlanta – New Orleans

Von Atlanta ging es weiter nach New Orleans. In der Stadt solltest du auf jeden Fall durch das French Quarter die historische Altstadt von New Orleans bummeln. Hier gibt es viele Häuser im spanischen und französischen Kolonialstil. Auch gibt es fast überall auf den Straßen Live Musik. Die Stadt ist weiterhin bekannt für ihre Küche, welche ein Mix aus Kreolischer und Cajunküche ist. Im Süden werden auch unglaublich viele Gerichte frittiert und das Essen kann auch schon mal etwas speziell sein. Mein Mann hatte sich zum Frühstück ein Gericht bestellt, das ehrlich gesagt aussah, als ob es schon mal gegessen wurde. Wir haben bis heute noch nicht rausgefunden, was es eigentlich genau war. Mein Mann vermutet scharfes Wildgulasch. Na Hauptsache ihm hat es geschmeckt. 🙂

New Orleans, USA

New Orleans hat einiges zu bieten und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Wenn du in Partylaune bist, kannst du bis morgens früh auf der Bourbon Street feiern. Du kannst auch mit einem historischen Streetcar fahren oder eine Riverboot Tour auf dem Mississippi unternehmen.

Jackson Square mit St.-Louis-Kathedrale, New Orleans, USA
New Orleans, USA

New Orleans – Memphis

Über die Great River Road ging es von New Orleans in Richtung Memphis. Memphis verbinden die meisten hauptsächlich mit Elvis. Es gibt aber noch viel mehr als nur Graceland. Was du in der Stadt noch so unternehmen kannst, kannst du unter „Was du an einem Tag in Memphis unternehmen kannst“ nachlesen. 🙂

Memphis – Chicago

Auf Chicago war ich sehr gespannt. Die Stadt am Lake Michigan stand schon lange auf meiner Wunschliste der Städte, die ich gerne besuchen wollte. Und was soll ich sagen: „The windy city“ hat mich nicht enttäuscht. 🙂 Die Zimmer in Chicago hatten wir bereits in New Orleans über das Internet vorgebucht. Das Hotel Indigo liegt im Stadtteil Goldcoast. Gleich neben dem Hotel befindest sich das „3rd Coast“, eine „Weinbar“ in welcher es leckeres Essen und Frühstück gibt. Architektonisch ist Chicago ein echtes Highlight. Ziemlich viele Stararchitekten haben sich hier verwirklicht. Auf unserer Tour durch Chicago sind wir immer wieder stehen geblieben um Fotos zu machen, da die Häuser und die Straßen aus einem anderen Blickwinkel wieder anders und noch besser ausgesehen haben.

Natürlich gibt es auch hier jede Menge zu sehen: das Wrigley Building, den Millenium Park, The Bean oder den Willis Tower um nur einiges zu nennen. Chicago hat mir sehr gut gefallen und ich kann dir ein Besuch der Stadt wirklich ans Herz legen.

Mein Tipp: Die Architecture Foundation Tour über den Chicago River. Bei dieser Tour fährst du mit dem Boot durch die Hochhäuserschluchten und bekommt eine ausgezeichnete Erklärung zur Architektur. Die Tour dauert insgesamt 90 min und ist meine absolute Empfehlung. 🙂

Wrigley Building ,Cicago, USA

Chicago – Toronto

Toronto stand als nächstes auf unserer Route. Da die Höchstgeschwindigkeit in Kanada auf Autobahnen nur 100 km / h beträgt, kommst du entsprechend langsam voran. So hat es auch etwas gedauert, bis wir in Toronto angekommen sind. 🙂 Toronto ist die größte Stadt Kanadas. Sie ist modern und zum Zeitpunkt unserer Reise wurde dort sehr viel gebaut. Da wir nur einen Tag für Toronto vorgesehen hatten, haben wir uns einfach durch die Stadt treiben lassen. Zu empfehlen ist eine Fahrt hoch auf den CN Tower. Von oben hast du eine grandiose Aussicht über die Stadt und auf den Lake Ontario. Bei sehr gutem Wetter reicht die Sicht bis zu den Niagarafällen. Wenn du ganz mutig bist, kannst du auf dem CN Tower den sogenannten Edge Walk entlang laufen. Hierbei läufst du auf einer Außenplattform in 356 m außen um den Tower herum.

Toronto Kanada
Toronto Kanada Toronto Kanada

Auch shoppingtechnisch hat Toronto einiges zu bieten. Das Eaton Centre ist eine 4-stöckige Mall mit über 300 Geschäften, Kinos und Hotels, die sich über mehrere Blogs erstreckt. Hier kannst du nach Herzenslust bummeln und shoppen. 🙂 Wenn du jetzt Lust auf Toronto bekommen hast und mehr über die Stadt erfahren möchtest: Renate vom Blog „Raus ins Leben“ hat in ihrem Artikel „10 Gründe, warum sich ein Urlaub in Toronto lohnt! Folge mir in die Stadt.“ die Highlights von Toronto zusammengefasst.

Toronto Kanada

Toronto – Quebéc City

Die Strecke von Toronto nach Quebéc City zog sich aufgrund der schon genannten Geschwindigkeitsbegrenzung ewig in die Länge. Irgendwie hatte ich die Vorstellung, dass wenn wir erst mal in Kanada sind, wir durch tolle Wälder und Natur fahren. Leider war das auf dieser Strecke überhaupt nicht der Fall. Es gab nur Äcker und einige Farmen. Das trug nicht dazu bei, dass die Fahrt spannender wurde. Quebéc City selber hat uns dann aber für die eintönige Fahrt komplett entschädigt. Meine Highlights kannst du dir unter „Ein Spaziergang durch Quebéc“ anschauen.

Quebéc – Acadia National Park

Zurück in den USA ging es nach Main zum Acadia Natinalpark. Übernachtet haben wir in Bar Harbour direkt am Meer und in unmittelbarer Nähe des Nationalparks. Im Nationalpark findest du die wichtigsten Sehenswürdigkeiten entlang der Park Loop Road im Osten des Parks. Der Nationalpark ist bekannt für seine zerklüfteten Felsen. Diese findest du im Süden zusammen mit einer tosenden Brandung. Vom Cadillac Mountain hast du einen tollen Blick über die Bucht und die umliegenden kleinen Inseln. Wenn du Frühaufsteher bist, kannst du zum Sonnenaufgang hierher kommen, da Cadillac Mountain als der Punkt in den USA gilt, wo die Sonnenstrahlen als erstes sichtbar sind. Nach deiner Tour kannst du dich dann durch Bar Habour schlemmen. Es gibt eine Vielzahl von Restaurants und das Essen ist wirklich lecker.

Cadilac Mountain, Acadia National Park, Main, USA

Acadia National Park, Main, USA
Cadilac Mountain, Acadia National Park, Main, USA Acadia National Park, Main, USA

Acadia National Park – Portland

Portland war eine Zwischenstation. Wir haben dort auch nur eine Nacht verbracht. Der Hafen von Portland ist wirklich sehr nett und auch sonst ist Portland, ehr beschaulich. Es gibt viele Restaurants und Cafés. Nicht schlecht gestaunt haben wir, als wir im Hafen von Portland ein Stück der Berliner Mauer vorgefunden haben. Ganz witzig war, dass ich vor dem Stück Berliner Mauer ein Ehepaar angesprochen hatte, welches sich gegenseitig davor fotografierte. Ich fragte, natürlich auf Englisch, nach, ob ich die beiden zusammen fotografieren sollte. Ich habe wohl etwas irritiert geschaut, als sie mir auf deutsch geantwortet haben. Es handelte sich um ein Ehepaar aus Berlin und die beiden hatten wohl schon vorher gehört, dass mein Mann und ich deutsch sprachen. 🙂

Portland, Main, USA Portland, Main, USA
Portland, Main, USA

Portland – Lake Winnipesaukee

Bevor es zum Abschluss unserer Reise noch ein echtes Highlight gab, haben wir noch einen Abstecher zum Lake Winnipesaukee gemacht. Der Lake Winnipesaukee liegt in New Hempshires. Er ist von Bergen umgeben und von Inseln übersät. Übernachtet haben wir in Wolfeboro dem größten Ort am Lake Winnipesaukee. Wenn du in die Gegend kommst, solltest du auf jeden Fall einen Abstecher über den Kancamagus Highway machen. Dieser führt durch den White Mountain National Forest. Auf der Strecke gibt es viele Wanderwege, Wasserfälle und wohl auch eine große Elchpopulation, die sich aber an diesem Tag vor uns versteckt hat. 🙂 Es ist wunderschön dort und eine echte Empfehlung.

Kancamagus Highway, White Mountain National Forest,  New Hampshire, USA
Kancamagus Highway, White Mountain National Forest,  New Hampshire, USA

Lake Winnipesaukee – New York (Manhattan)

Zum Ende unserer Reise gab es mit Manhattan noch mal ein echtes Highlight. Das erste mal war ich 2005 in Manhattan. Diesmal fand ich es aber noch „cooler“. 🙂 Unsere Zimmer in Manhattan hatten wir bereits in Portland vorgebucht. Zuerst hatten wir überlegt in New Jersey oder Staten Island zu übernachten. Da die Übernachtungspreise dort auch nicht wesentlich günstiger waren, haben wir uns entschieden in Manhattan zu übernachten. Das einzige komplizierte war das Parken, da wir ja immer noch mit dem Leihwagen unterwegs waren. Im Internet las es sich so, als ob das Hotel ein eigenes Parkhaus hätte. Leider stimmte das nicht. Zum Glück befand sich aber ein bewachter Parkplatz sofort an der Ecke Straße, sodass wir das Problem relativ zügig lösen konnten. 🙂 Das Hotel in Manhattan hatte eine super Lage. Direkt neben dem Empire State Building, dem Brodway und der 5th Ave. Es gibt auch eine ganz tolle Rooftop Bar von welcher aus du abends einen fantastischen Blick auf die Stadt hast.

New York, Manhattan, USA

Kulinarischer Tipp: Am ersten Abend, auf unserem Spaziergang durch die Stadt sind wir in Chelsea im Negril Village, einem karibischen Grill, gelandet. Das Negril Village befindet sich 70 W 3rd St, unweit des Washington Square Park. Das Essen war super lecker und die Cocktails auch. 😉 Wenn du in der Gegend bist solltest du auf jeden Fall dort vorbei schauen.

Die restlichen 3 Tage in Manhattan vor unserer Rückreise haben wir damit verbracht durch die Stadt zu bummeln, abends auf das Empire State Building zu fahren und es uns gut gehen zu lassen. 🙂 Manhattan war wirklich noch der krönende Abschluss unseres wirklich tollen Roadtripps. Leider waren die Tage in Manhattan viel zu schnell vorbei und ich wäre gerne noch etwas dort geblieben.

Blick auf das neuen World Trade Center Manhattan, New York

Blick vom Empire State Building auf Manhattan, New York

Insgesamt sind wir ca. 8500 km gefahren. Die Strecke war unglaublich abwechslungsreich und wir haben super viel gesehen. Neben tollen Städten haben wir auch wunderschöne Natur entdeckt. Wir könnten uns auf jeden Fall vorstellen, die Tour so oder so ähnlich noch mal zu machen. 🙂

Peggy

Liebt Reisen, gutes Essen und bloggen. Von ständigem Fernweh geplagt. Lebt in NRW im Landeshauptdorf und ist süchtig nach koreanischen Serien und koreanischer Pop-Musik. :)

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14 Comments

  • Claudia Braunstein
    Juli 2, 2017 at 22:18

    Hallo Peggy, der Beitrag macht jetzt gerade große Lust, doch wieder einmal Richtung Nordamerika zu blicken. Liebe Grüße, Claudia

    • Peggy
      Peggy
      Juli 3, 2017 at 5:35

      Hallo Claudia,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Es freut mich sehr das dir der Artikel gefällt.
      Liebe Grüße
      Peggy

  • Tanja
    Juni 7, 2017 at 14:43

    Total coole Route. Meine erste Frage nach 1 x durchlesen war auch – wie lange ihr unterwegs gewesen seid. Aber die Antwort hab ich ja schon hier in den Kommentaren entdeckt. Ich bin ja ehrlich… in USA interessiert mich New York sehr (o.k. und ein paar andere Städte auch… ;-)) – aber ich glaube fast, bevor es mich durch die USA zieht, würde ich auch eher nach Kanada reisen. Auf jeden Fall weiter nördlich. Ich finde diese Wälder dort einfach gigantisch und würde dort gern mal wandern gehen. Hattet ihr auch Zeit für eine Wanderung? Oder war nur Zeit für einen kurzen Stopp?
    Liebe Grüße, Tanja

    • Peggy
      Peggy
      Juni 8, 2017 at 5:44

      Hallo Tanja,
      gewandert sind wir leider nicht, da wir relativ kurz in Kanada waren und uns nur Toronto und Quebec angeschaut haben. Nach Kanada möchte ich aber auf jeden Fall auch noch mal und dann auch weiter nördlich. Wenn du gerne wanderst wäre auch bestimmt der Blueridge Parkway in den USA etwas für dich. Dort gibt es tolle Natur und viel Gelegenheit zum Wandern. 🙂
      Liebe Grüße
      Peggy

  • Hartmut
    Januar 22, 2017 at 13:08

    Coole Tour und tolle Bilder! Einige Stationen kenne ich von früheren USA/Kanada-Besuchen, so wie Atlanta, New Orleans, New York, Toronto… aber das liegt alles schon gute 20 Jahre zurück (ach wie die Zeit vergeht)! Vor allem habe ich das alles nicht in einem Aufwasch gemacht… ganz schön heftige Runde, aber es scheint euch ja gut gefallen zu haben. Die Fahrerei wäre mir heute aber glaube ich ein wenig zu viel…. und mit Kindern auch eher nicht machbar.
    Das mit dem Hotel am Flughafen kann ich auch nur unterstützen… das machen wir auch immer häufiger. Nach fast 20 h Anreise von Schweden nach L.A. im Sommer 2015, ein paar Stunden Immigration, Mietwagen usw mussten wir noch ein paar Stunden im krassen Verkehr nach La Jolla fahren… da war ich schon am Ende meiner Kräfte…
    Wir haben USA nun erstmal von unserer Liste gestrichen… leider… erstmal sehen, wie sich das alles da drüben entwickelt.
    LG aus dem hohen Norden,
    Hartmut

    • Peggy
      Peggy
      Januar 22, 2017 at 13:53

      Hallo Hartmut,

      uns geht auch so wie dir. Wie hatten eigentlich dieses Jahr noch mal New York für den Herbst geplant. Jetzt wollen wir auch erstmal warten wie es sich entwickelt. Ja die Tour war schon lang aber wir hatten zu keiner Zeit das Gefühl das es zu stressig ist und hatten auch noch einen Plan B falls es doch zu viel geworden wäre. Klar mit Kindern ist so eine Tour schwierig da man ja doch viel fährt und die Kinder das wahrscheinlich nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt gut finden. 🙂 Den Fehler sofort nach Ankunft sofort weiter zu fahren, machen wir bestimmt auch nicht mehr. Aber damals dachten wir: „Ach das geht schon“. Hinterher ist man immer schlauer. 🙂

      LG Peggy

  • Kathi
    Januar 22, 2017 at 13:06

    Was für ein cooler Trip, Peggy! Da juckt es mich ja gleich in den Füßen vor lauter Fernweh 😉
    Wie lange wart ihr denn insgesamt unterwegs?
    Liebe Grüße
    Kathi

    • Peggy
      Peggy
      Januar 22, 2017 at 14:11

      Hallo Kathi,
      insgesamt waren wir etwas über 4 Wochen unterwegs. Das hat für die Tour vollkommen ausgereicht. 🙂
      Liebe Grüße
      Peggy

  • Benjamin
    Januar 22, 2017 at 12:34

    Wow, was für eine tolle Tour. Würde ich am liebsten auch direkt machen.

    • Peggy
      Peggy
      Januar 22, 2017 at 12:53

      Ja die Tour war wirklich große Klasse und ist absolut empfehlenswert. 🙂

  • Renate
    Dezember 24, 2016 at 2:23

    Liebe Peggy,
    tolle Tour, man möchte gleich losfahren! Mein Mann und ich sind USA-Fans. Da sind einige Ziele, die wir richtig lieben. New Orleans ist so eine Stadt. Als Musikfan muss man einfach mal hinfahren. Da liegt überall Musik in der Luft.

    Ich kann mir den Schrecken gut vorstellen, denn Ihr bei der Einreise gehabt habt!

    Vielen lieben Dank auch für die Erwähnung und frohe Weihnachten.

    Liebe Grüße
    Renate

    • Peggy
      Travellicious
      Dezember 24, 2016 at 7:59

      Liebe Renate,
      deinen Torontoartikel habe ich sehr gern erwähnt. Es ist wirklich sehr gut mit viele klasse Tipps.:) Die Route lohnt sich auf jeden Fall. Sie ist bis jetzt auch meine Lieblingsroute von allen Routen die wir durch die USA gemacht haben. 🙂 Dir und deiner Familie auch ein schönes und geruhsames Weihnachtsfest.
      Liebe Grüße
      Peggy

  • Saskia
    Dezember 18, 2016 at 17:38

    Liebe Peggy,
    wow eine tolle Route. Das muss ich auch definitiv noch mal machen 🙂 Vor allem über deine tollen Bilder aus Washington beneide ich dich sehr. Ich war vor ca. 13 Jahren mal für einen dreiwöchigen Schüleraustausch in West Virginia und haben im Anschluss noch ein paar Tage Washington drangehängt. Jedoch sind die Bilder wahrscheinlich verschollen. 🙁

    Schön übrigens, dass sie dir deinen Mann dann doch relativ „schnell“ wiedergegeben haben 😉

    Lieben Gruß
    Saskia

    • Peggy
      Travellicious
      Dezember 18, 2016 at 17:48

      Liebe Saskia,

      es klappt bei dir bestimmt auch noch mal mit Washington und dann kannst du ganz viele tolle neue Bilder machen. 🙂 Die Route war wirklich super und wir sprechen heute noch oft darüber. Ich war auch froh, dass mein Mann noch einreisen durfte. Es war für mich ein echter Schreck als er mitgenommen wurde und ich dachte schon wir müssen wieder nach Hause fliegen. Aber zum Glück ging es ja dann doch noch gut aus. 🙂

      Liebe Grüße
      Peggy

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